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Die beiden Klagen, die das ehemalige Vorstandmitglied des AGAF e.V., Karl-Heinz Pruski, M 2080, gegen unseren Verein angestrengt hatte, wurden am 25.01.2017 am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg in sog. Güteverhandlungen verhandelt. Die schriftlichen Begründungen stehen naturgemäß noch aus liegen nun vor und stehen im Mitgliederbereich zur Ansicht zur Verfügung.

Das Gericht hatte im Falle der finanziellen Forderungen an den Verein einen Vergleich gefordert, der die AGAF zwar finanziell belastet, aber weit hinter den Forderungen des Klägers zurückbleibt. Allerdings hat das Gericht auch festgestellt, dass die von den ehemaligen Vorstandmitgliedern zurückbehaltenen Unterlagen aus deren Vereinsarbeit unverzüglich, d.h. "ohne schuldhaftes Zögern" herauszugeben sind (und im Umkehrschluss daher auch nicht zurückbehalten werden durften. Mit Datum 04.02.2017, d.h. neun Tage nach der Verhandlung und etwas über einem Jahr nach dem Rücktritt des ehemaligen Geschäftsführers Karl-Heinz Pruski, und mehr als 9 Monate nach dem Rücktritt des ehemaligen 1. Vorsitzenden Heinz Venhaus, DC6MR, liegen diese wichtigen Unterlagen der AGAF immer noch nicht vor. Dieser Umstand behindert weiter die Satzungs-gemäße Vereinsarbeit!).

In der Sache "Anfechtung der Beschlüsse der MV in Friedrichshafen 2016" müssen einige Tagesordnungspunkte in der anstehenden JHV (in Glövzin, siehe Termine) erneut besprochen und ggf. beschlossen werden. Welche das im Detail sind, muss ist ebenfalls dem Sitzungsprotokoll zu entnehmen entnommen werden; dies wird auch noch in der Einladung zur JHV 2017 in Glövzin mitgeteilt werden. Das Verfahren ruht bis dahin.

Es ist daher immens wichtig, dass die Beschlüsse, die zu fassen sind, sich auf eine möglichst breite Mitgliederschaft stützen können. Ich bitte Euch daher, wenn irgend möglich, zur JHV in Glövzin zu erscheinen und damit dem Mitgliederwillen Nachdruck zu verleihen. Wem die Reise ins nördliche Brandenburg nicht möglich ist, der möge dem Verein wenigstens seine Gedanken und Wünsche mitteilen, so dass der Vorstand einen guten Eindruck über die Stimmung in der Mitgliederschaft bekommt.

Aus gegebenem Anlass (siehe oben) möchte ich darauf hinweisen, dass der Verein Reise- und sonstige Kosten einer Teilnahme an Mitgliederversammlungen nicht übernehmen darf und mit den wenigen Mitteln aus dem Beitragsaufkommen auch nicht kann.

In diesem Sinne: Wir sehen uns in Glövzin!


Herzliche 73, Jörg, DF3EI